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Burkhart Rüchel

NAMIBIA
2018

arche-foto.com

mal wieder:

acht Wochen mit dem Fahrrad unterwegs...

Kein Reisebericht - nur eine kleine Bilder-Sammlung

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Mauszeiger auf Bild zeigt Bildtitel, unterstrichene u. fett gedruckte Wörter sind weiterführende links.

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Okahandja, Militärmuseum:

Angeblich soll das Museum - im Neubau anstelle der alten Feste - ab März 2018 der Öffentlichkeit zugänglich sein. Vis a vis stehen schon mal ausgediente sowjetische Militärfahrzeuge.

 

 

Farm Lievenberg, früher Redecker, Friedhof:

           

Otjimbingwe, möglicherweise prähistorisches Megalith-Grab der Damara-Kultur:

© Burkhart RüchelVor dem ab der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erfolgen Einfall der Herero in das heutige Namibia lebten hier lange Damara die nun unterdrückt, vertrieben, massakriert und versklavt wurden.

© Burkhart RüchelDieses von mir als prähistorisches Großsteingrab der Damara-Kultur vermutetes Objekt entdeckte ich bereits Anfang 2017. Der Deckstein scheint zu groß als daß er mit bloßer Muskelkraft aufgesetzt werden konnte.

Anfang 2018 vermaß ich Innenraum und Deckstein, der Einsatz eines Metalldetektors im Innenraum ergab keine Anzeige. Möglicherweise war die Anlage einst überdeckt wie bei vergleichbaren Großsteingräbern anderer Kulturen.

Auf dem Gebiet des Ortes Otjimbingwe stehen 3 Kalkberge (vor Urzeiten befand sich hier ein Meer), im mittleren befinden sich einige Höhlen die man einmal auf prähistorische Funde untersuchen sollte. Stellenweise sind die Decken rauchgeschwärzt.

Einige Bilder aus der Umgebung des Ortes. In versteckten Tälern finden sich häufig die Überreste von gestohlenem Vieh - Viehdiebstahl ist mit das älteste Gewerbe im südlichen Afrika...

         

Karibib

   

Unter der Straßenbrücke nach Omaruru:
           

Bodenfunde nordwestlich des Bahnhofes:

Schon lange nehme ich nicht mehr jedes Fundstück mit. Auch diesmal habe ich schon kurz nach Beginn meiner Reise alle Taschen voll, könnte zu Hause längst ein Museum aufmachen. So wird das meiste nur fotografiert und verbleibt vor Ort.
                                             

Wasserturm u. Wasserspeicher

Dieser alte Wasserturm ist wohl nicht der Turm auf dem 1904 während des Herero-Aufstandes eine der 3 Revolverkanonen des Landungskorps von SMS Habicht zur Verteidigung der Stadt aufgestellt war.
             

Omaruru:

Hauptstraße - Wilhelm Zeraua Road:

ehemaliges Hotel Mecklenburger Hof:

                                                 

             

               

alte Polizeistation:

Das Gebäude erinnert bei näherer Betrachtung an eines der 3 gleichen Kasernenbauten der 2. Feldkompagnie der Schutztruppe die sich auf dem Gelände nebenan befanden. Es heißt allerdings daß dort alles abgerissen ist, an seiner Stelle befindet sich heute ein Resozialisierungszentrum des Omaruruer Gefängnisses.

                                   

Einige Bodenfunde, u.a. auch auf dem Gelände der Polizeistation: (weitere, umfangreiche Funde siehe: hier
   

Früheres Freibad, später Fabrik oder Werkstatt, heute Ruine:
     

Museum im früheren Missionshaus:

Das kleine Haus birgt keine überraschungen, die Exponate sind echt bescheiden. Die Abstammungslinien der Herero-Führer sind ausgiebig dokumentiert.
           

 

Lunapark mit Freibad, auch längst Ruine

Der Lunapark Omarurus ist eines von unzähligen Beispielen vom Niedergang Namibias. Was die weißen Landeseinwohner mit harter Arbeit einst erschaffen haben verkommt seit der Machtübernahme. Heutzutage ist es usus daß der Fleißige bestraft und der Faule belohnt wird. So ist es nur eine Frage der Zeit bis alles gänzlich herunter gewirtschaftet ist - mit allen bekannten Folgen...
                   

Alte Klinik, heute nur noch Wohnungen für Angestellte des Gesundheitswesens:

Die "mobile health clinic" ist mit Sicherheit auch einmal ein gut gemeintes "Entwicklungshilfeprojekt" (sowas nennt man heutztage ja beschönigend Hilfe zur Selbsthilfe) gewesen, oder eine der vielen donations. Der namibische Staat wird so etwas wohl kaum mit eigenem Gelde angeschafft haben. Und nun steht die rollende Klinik hier wie so vieles was teuer in den afrikanischen Sand gesetzt wurde. Wiedermal frei nach dem Zitat Martin Luthers: "Hier stehe ich und kann nicht anders!"...
               

   

Alter Wasserturm:

               

Neuer Wasserturm u. Wasserspeicher:

     

Bahnstrecke:

     

         

               

alter Beobachtungs- oder Wachtposten am Fluss-Übergang über den Omaruru:

           

früheres Eingeborenen-Hospital:

                                                                     

Altes Streckenwärter-Häuschen am ehemaligen Bahndamm?

           

Manasses Werft:

Die Manasse-Werft ist auf Karten vom Anfang des 20. Jahrhunderts eingezeichnet. Ob Manasse ein Herero oder Damara war konnte ich bisher nicht ermitteln. Hier einige Fundstücke von dem sehr weitläufigen Areal.
                 

 

Molkerei/AGRA:

     

Willys Overland Wrack:

           

Omaruru-Kuppe:

   

Aus dem Besitz eines Schutztrupplers der bei den Freimaurern gelandet war:

         

Pistole Langenhan Modell 1873:

Diese schöne Scheibenpistole, seinerzeit eine sehr gute und begehrte Sportwaffe, wurde mir zum Kauf angeboten. Da ich den ganzen Aufwand der mit dem Import, Besitz usw. so eines schönen Stückes verbunden ist scheue muß dieses Sammlerstück weiter in Namibia bleiben. Auf Auktionen in Deutschland erzielten solche Stücke Preise zwischen 450 u. 650 Euro, dabei waren die angebotenen Pistolen in optisch recht schlechten Zustand. siehe Beitrag: Forum Meisterschützen.
                                       

Boettcher-Kiste

       

 

Johann Albrechtshöhe (Standort Artillerie deutsche Schutztruppe siehe hier:

Früher eine Kaserne der deutschen Schutztruppe betreibt heute Familie Meyer eine Jagdfarm.

         

Ehemaliges Maschinenhaus sowie Versorgungsanlagen der Farm:

               

Alter Wasser Bohrwagen UNIVERSAL GIANT T.B. Wood Sons Compagnie Chmabersburg:

                     

LKW-Oldtimer:

   

           

Strecke zwischen Johann Albrechtshöhe und Okahandja:

   

Windhoek:

alte Gebäude

     

früheres Hotel "Zum grünen Kranze":

     

Graffiti des Künstlers ...:

     

Bahnanlagen:

     

Urban Camp:

     

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